Foto: Fotostudio Blickfang/Dettelbach.

Unsere Kandidat*innen für den Dettelbacher Stadtrat!

An dieser Stelle möchten wir euch nun unsere sieben Kandidat*innen für den Dettelbacher Stadtrat vorstellen. Die vier Frauen und drei Männer kommen aus Dettelbach und vier seiner Ortsteile und decken drei Generationen ab. Wenn da nicht für jede*n was dabei ist? 🙂

Platz 1: Eva-Maria Stöcklein, 33

Berufsfeuerwehrfrau aus Bibergau

Seit 2013 wohne ich mit meiner Familie in Bibergau, seit 2006 im Gemeindegebiet Dettelbachs. Mir ist es wichtig, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Landwirten und Einwohnern den Umweltschutz im Gemeindegebiet voranzubringen. Wir müssen gemeinsam Lösungen finden, miteinander und nicht gegeneinander. In Dettelbach soll sich jeder wohlfühlen. Die Lebensqualität auch für Randgruppen weiter zu stärken, finde ich einen wichtigen Punkt. Wir wollen Politik für alle Menschen machen!

Platz 2: Michael Fahrmeier, 58

IT-Kaufmann aus Mainsondheim

Ich habe drei erwachsene Kinder und lebe mit meiner Frau in Mainsondheim. Hauptberuflich bin ich kaufmännischer Leiter eines IT-Systemhauses in Würzburg, nebenberuflich Musiker. Als ehrenamtlicher Segelfluglehrer und Naturschutzwart engagiere ich mich beim Luftsportclub Kitzingen e.V. Außerdem bin ich Mitglied in zahlreichen Naturschutzverbänden, Freizeitbotaniker und Hobbygärtner.

Platz 3: Julia Gilfert, 29

Studentin (Master Kulturwissenschaften) aus Dettelbach

Ich lebe mit Mann, Tochter (*2019) und Hund in Dettelbach und beginne gerade mit den Vorbereitungen für meine Masterarbeit. Seit Jahren bin ich aus einem familiären Hintergrund heraus bundesweit im Bereich NS-Gedenken aktiv und engagiere mich im Tierschutz. Seit Herbst 2018 bin ich bei den GRÜNEN, weil ich aktiv mitentscheiden möchte, welche Welt ich meiner Tochter hinterlasse. Für Dettelbach sind mir vor allem die Themen Familienfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im weiteren Sinne wichtig.

Platz 4: Birgit Ettner, 58

Heilpraktikerin für Physiotherapie aus Mainsondheim

Ich lebe mit meinem Mann und unserem Hund in Mainsondheim und habe als Heilpraktikerin für Physiotherapie eine eigene Praxis in Volkach. Geboren und aufgewachsen in Südhessen habe ich in den 80ern die Rodung von 130ha Bannwald für den Bau der Startbahn West des Frankfurter Flughafen miterleben müssen. Seither ist mir Tier- und der damit verbundene Natur- und Umweltschutz eine Herzensangelegenheit. Mein Ziel für Dettelbach ist ein Leben MIT der Natur.

Platz 5: Matthias Lang, 38

Selbstständiger Schreiner aus Effeldorf

Ich komme aus dem Landkreis Tirschenreuth und lebe seit einem Jahr mit meiner Verlobten und meinen zwei Kindern in Effeldorf. Selbstständig bin ich seit 13 Jahren als Schreiner und seit acht Jahren auch im Bereich Gartenpflege, Gala- und Zaunbau tätig. Vor meiner Selbstständigkeit verbrachte ich viel Zeit im „Work and Travel“. Dadurch erhielt ich Einblicke in verschiedene Kulturen und Projekte in Indien und Europa, die mich bis heute prägen. Ich bin überzeugt, dass ich einen Beitrag leisten kann, den Umweltschutz nachhaltig besser zu integrieren.

Platz 6: Ruth Habberger-Herrmann, 58

Ärztin für Psychotherapie aus Dettelbach

Ich lebe mit meiner Familie seit 1995 in Dettelbach und habe hier eine Psychotherapiepraxis. Der sich gerade vollziehende Klimawandel ist eine Bedrohung für uns alle. Es ist höchste Zeit zu handeln und Veränderung zu gestalten! Im Stadtrat möchte ich mich daher über Parteigrenzen hinweg dafür einsetzen, dass wir uns den umwelt- und sozialpolitischen Fragen stellen. Meine Kernanliegen sind ein klimaneutrales Energiekonzept für Dettelbach und neue umweltfreundliche Konzepte für den öffentlichen Nahverkehr – damit auch unsere Kinder noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden!

Platz 7: Günther Dosch, 80

Rentner aus Neuses am Berg

Zusammen mit meiner Frau lebe ich in Neuses – ich habe nie anderswo gelebt! Vor meiner Rente habe ich in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, unter anderem war ich Landwirt und Winzer, aber auch Baustofffachberater und zuletzt viele Jahre Rettungsassistent. In Dettelbach möchte ich mich für eine ökologischere Energieversorgung, umweltfreundlicheres Bauen und vor allem für den Dialog mit den Landwirten einsetzen, damit wir zusammenarbeiten und nicht gegeneinander.

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